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Heisse Idee: Kochen mit weniger Strom

Autor

Olga Kuck

Lesezeit

2min

Veröffentlicht

17.11.2022

Heisse Idee: Kochen mit weniger Strom - NIKIN CH

1) Passende Töpfe und Deckel

Ob Topf oder Pfanne: Alles, womit man kocht, sollte genau zur Grösse der Herdplatte passen. Das gilt auch für die dazugehörigen Deckel. Schliessen sie nicht dicht, verpufft wertvolle Energie. Das Haushaltsbudget kann man auch beim Kochen mit Wasser schonen. Denn weniger Wasser kocht schneller. Gemüse zum Beispiel wird auch dann gar, wenn es nur zur Hälfte von Wasser bedeckt ist. Den Rest übernimmt automatisch der heisse Dampf.

2) Wasserkocher sind clever

Heisses Wasser ist unverzichtbar – vom Tee am Morgen bis zur Pasta fürs Abendessen. Am besten fährt man dabei mit einem Wasserkocher. In ihm lässt sich Wasser genau nach Mass erhitzen. Das geht um einiges schneller als in der Herdpfanne, ist sehr praktisch und maximal effizient. Auch, weil ein Kochfeld viel mehr Strom braucht und lange heiss bleibt.

3) Geschirrspüler sparen mit

Bei den meisten Geschirrspülmaschinen kann man Ökoprogramme wählen. Der Waschvorgang dauert zwar länger als bei «normalen» Programmen, aber er braucht weniger Wasser und weniger Strom. Ganz einfach, weil es weniger Energie braucht, wenn Wasser langsam erhitzt wird. Besteck und Geschirr und Gläser, Schüsseln und Pfannen werden trotzdem strahlend sauber. Ausserdem zahlt es sich aus, die Spülmaschine erst dann anzuwerfen, wenn sie wirklich gefüllt ist.

4) Geräte ausstecken

Viele Elektrogeräte brauchen selbst dann Energie, wenn sie ausgeschaltet sind. Das ist auch in der Küche so, wo etliche elektrische Helfer nicht regelmässig benutzt werden. Wer den Stecker zieht, kann also nur profitieren – und hat Ende Monat mehr im Geldbeutel, um sich etwas Gutes zu gönnen.



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