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Steigende Rohstoffpreise fordern Modebranche heraus

Autor

Jasmina Gloor

Lesezeit

1min

Veröffentlicht

24.11.2021

Steigende Rohstoffpreise fordern Modebranche heraus - NIKIN CH

Die gute Nachricht zuerst: Die Weltwirtschaft erholt sich schneller als gedacht von den Einschränkungen der Corona-Zeit. Die rasche Erholung kommt unverhofft und überrascht auch die Anbieter von Rohstoffen. Noch im Jahr 2008/09 brauchte die Konjunktur bis zu zwei Jahre, um sich von der Finanzkrise zu erholen.

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Textilien kosten mehr 

Die schnelle Besserung bringt neue Herausforderungen mit sich. So steigen die Preise der Rohstoffe im Allgemeinen an. Neben den Kosten für Stahl, Glas und Erdöl steigen beispielsweise auch die Preise für Baumwolle. Letztere erreichte bereits Anfang des Jahres 2021 Höchstwerte. Hinzu kommt, dass besonders Bio-Baumwolle unabhängig von Corona immer wie mehr nachgefragt wird.  

Textilien in Laden

Auch NIKIN betroffen

NIKIN ist ebenfalls von steigenden Rohstoffpreisen betroffen, da wir viel Bio-Baumwolle verarbeiten. Lange haben wir abgewartet mit Änderungen am Verkaufspreis unserer Artikel, doch nun müssen auch wir leichte Preisanpassungen vornehmen. Die Qualität unserer Produkte bleibt selbstverständlich dieselbe. Auch das Baumpflanzen behalten wir bei, schliesslich haben Bäume bei uns immer Hochkonjunktur. 

 
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